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KreisSportGala im Jahr 2018


... ein Mehrwert für alle

Landrat Michael Makiolla zusammen mit Jens Schmülling aus der Kreispolitik überreichten den Sportsozialpreis an die Bergkamenerin Manuela Knoke für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement bei den Wasserfreunden TuRa Bergkamen.

Zudem wurde die Stiftung help an hope von Frau Ministerin Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, für die Unterstützung des integrativen Sommercampes des KSB Unna in 2017 mit dem »UNion« ausgezeichnet.

Neben diesen Ehrungen stand die Zukunft des organisierten Sportes im Kreis Unna mit 28 jungen Ehrenamtlern im Fokus. Diese wurden von Frau Michaela Engelmeier (Vizepräsidentin Breitensport Landessportbund Nordrhein-Westfalen) auf der Bühne für ihr bereits in jungen Jahren getätigtes Engagement gewürdigt.

Sportsozialpreis 2018

Landrat Michael Makiolla überreicht zusammen mit Jens Schmülling aus der Kreispolitik den Sportsozialpreis an die Bergkamenerin Manuela Knoke für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement bei den Wasserfreunden TuRa Bergkamen.

Seit 2003 trainiert sie mindesten 2 x die Woche mit Kindern das Seepferdchen zu festigen. Der Erwerb der entsprechende Trainerlizenzen ist selbstverständlich. Dazu kamen natürlich auch noch diverse Lehrgänge. Bei durchgeführten Nichtschwimmerkurse erworben über 1200 Kinder in fast 90 Kursen das Seepferchen.

Ab 2008 kam die „Kleine Nana“ hinzu. Diese Organisation unterstützt sozial schwache Familien, damit diese Kinder Schwimmen lernen.
Jedes Jahr nimmt sie mit ihrem Verein Jugendsportabzeichen ab, ca. 120 Abzeichen jährlich. Seit  2011 richtet sie in Bergkamen die Kreismeisterschaften der Grundschulen „Westfalen YoungStars“ aus und seit 2012 die Kreismeisterschaften. Beim Frühjahrsschwimmfest im März und dem internationalen Schwimmfest im September, ist sie organisatorisch dabei.

Herzlichen Glückwunsch vom KSB Unna.

 

Ehrenpreis

Die gemeinnützige Stiftung help and hope wurde 2005 mit dem Ziel gegründet, benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine Chance auf eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Neben einigen eigenen Projekten, kooperiert die Stiftung darüber hinaus mit weiteren Partnern bei der Entwicklung und Umsetzung von Ideen, so auch den KSB Unna bei der Realisierung eines SommerCamps.
„Der Beweggrund, das Sommercamp 2017 des KreisSportBundes Unna e.V. zu bezuschussen, war zum einen der Bildungsaspekt und zum anderen die Betreuung von Kindern, die aus ganz unterschiedlichen sozialen Schichten kamen“, so Katharina Breiter, Projektförderin der  help and hope Stiftung.

Frau Ministerin Ina Scharrenbach überreicht den »UNion« an Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende der Stiftung help and hope, und Christoph Schubert, Vorstand der Stiftung.

Junges Ehrenamt

Die Stadt- und Gemeindesportverbände (SSV/GSV) meldeten aus ihrer Kommune „Junge Ehrenamtler“ zur Würdigung ihres Engagements im Rahmen der KreisSportGala. Eine Bestenauswahl schien dem KSB Unna aber aufgrund der Vielfalt und Dichte des individuellen Engagements nicht fair.

Somit wurden alle Gemeldeten eingeladen und von Frau Michaela Engelmeier, Vizepräsidentin Breitensport im Landesportbund NRW,  in ihrer Laudatio gewürdigt.

Wissenswertes

zu den Geehrten

Sportsozialpreis 2017

Initiative Down Syndrom und Jugendspielgemeinschaft Unna-Billmerich

Dietmar Neuwerth aus Unna begründete 2011 ein Kooperationsangebot der Initiative Down Syndrom (IDS) und der Jugendspielgemeinschaft (JSG) Unna-Billmerich. Für sein integratives Training veränderte er das Regelwerk hin zu einem bündigen Format, das alle Beteiligen einbezieht.

Neuwerth's Grundidee: "Bei Menschen mit Behinderung ist die Fußballbegeisterung genauso stark ausgeprägt, wie die Fußballbegeisterung in der übrigen Bevölkerung – oder anders ausgedrückt: Wir sind alle gleich fußballverrückt. Und was liegt da näher, als diese fußballverrückten, ganz unterschiedlichen Kicker zusammen zu bringen. Die Vereinsspieler sorgen für Spielkultur und setzten durch kluges Passspiel und geschickte Raumaufteilung ihre gehandycapten Mitspieler gekonnt in Szene. Diese wiederum können von guten Pässen und sich auf einen erfolgreichen Abschluss konzentrieren. Gleichzeitig erfahren alle, dass eine Mannschaft nur als Team erfolgreich sein kann indem jeder seine besonderen Fähigkeiten entsprechend einbringen kann. Mögliche Berührungsängste gibt es nicht mehr."

Sein Training wird besucht von Absolventen der Trainer-C-Lizenz-Lehrgänge aus Iserlohn.

Außerdem von Studenten der TU Dortmund, Studienrichtung REHA-Sport. Die Studenten haben inklusive Freizeitmöglichkeiten untersucht.