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Nun, es wird auch ohne eigenes Zutun über den  KSB Unna berichtet, so dass die Aktivitäten seitens unserer Partner Öffentlichkeit finden.

Nachfolgend haben wir ausgesuchte Berichte zusammengestellt.

KSB Unna ehrt Olympiasiegerin Laura Nolte (25.02.2022)

KreisSportBund Unna ehrt Olympiasiegerin Laura Nolte im Rahmen einer Feierstunde der Stadt Unna 

Am Donnerstagabend wurde die 23-jährige Goldmedaillengewinnerin von Beijing vom Vorsitzenden Klaus Stindt des KSB Unna geehrt. Die Kreisstadt Unna hatte es sich als Geburtsstadt von Laura Nolte nicht nehmen lassen, die Olympiasiegerin für ihre Leistung im Zweierbob bei den olympischen Winterspielen in China zu ehren. Klaus Stindt überbrachte die Glückwünsche der großen Soportgemeinschaft im Kreis Unna und würdigte ihre Leistung und ihr Engagement für den Sport. Er erinnerte, das Laura Nolte bereits im Rahmen der KreisSportGala 2018 geehrte wurde und überreichte den Ehrenpokal »UNION«. Laura Nolte ist die jüngste Zweierbob-Olympiasiegerin der Geschichte. Stindt wünschte Laura zum Abschied einen erholsamen Sommer, damit sie nach dieser anstrengend und nervenaufreibendem Zeit ihren Erfolg auch in Ruhe mit Familie und Freunden genießen kann. 

Klaus Stindt, Laura Nolte, Oliver Dick (SSV Unna), Martin Bick (Sportförderkreis), Bürgermeister Dirk Wigant

SPD-Kreistagsfraktion lobt KreisSportBund (11.03.2020)

Quelle: Newsletter der SPD-Fraktion im Kreistag des Kreises Unna vom 11.03.2020
Perspektiven schaffen mit Sport und Bewegung


Mehr als 100.000 Menschen im Kreis Unna sind Mitglied in Sportvereinen. Der KreisSportBund Unna (KSB Unna) als Dach von insgesamt 460 Vereinen unterstützt dieses Engagement mit einem umfangreichen Qualifizierungs- und Beratungsangebot sowie eigenen Projekten – von der Trainerausbildung bis hin zu Seniorenkursen. „Es ist wirklich bemerkenswert, wie positiv sich der Kreissportbund entwickelt hat“, betont Dirk Kolar, sportpolitischer Sprecher der Fraktion, bei einem Besuch beim KSB auf Haus Opherdicke.

Was die Politiker besonders beeindruckt: Während der vergangenen zehn Jahre ist das Aufgabenspektrum des KreisSportBundes enorm gewachsen. So unterstützt er zum Beispiel die Bewegungsförderung in Kindertageseinrichtungen und Schulen, fördert die Integration durch Sport für Jugendliche mit Migrationshintergrund, übernimmt die Ausbildung von Deeskalationstrainern, setzt sich für Präventions- und Rehabilitationsangebote ein und richtet einmal im Jahr die KreisSportGala aus, in deren Rahmen verdiente Mannschaften und Einzelsportler geehrt werden.

„Wir möchten, dass es allen Menschen möglich ist, aktiv an Bewegungs- und Sportangeboten teilzunehmen“, fasst Vorsitzender Klaus Stindt vor den Sozialdemokraten das Grundanliegen des KSB zusammen. „Wir sind davon überzeugt: Sport leistet einen Beitrag zur aktiven Bürgergesellschaft, zu Gesundheit, Orientierung und Lebensqualität.“„Das ist vorbildlich“, lobt die SPD-Fraktion im Kreistag und setzt sich dafür ein, bestmögliche Rahmenbedingungen für die wertvolle Arbeit im Breiten-, Schul-, Leistungs- und Gesundheitssport weiterhin zu garantieren. Eine entsprechende Anpassung der Kooperation von Kreissportbund und Kreis Unna wird zurzeit vorbereitet.
Vorsitzende Brigitte Cziehso bedankt sich für die verlässliche Partnerschaft während der vergangenen Jahre und versichert: „Wir wollen, dass der KSB weiterhin auf diesem hohen Niveau arbeiten kann.“ Auf die Unterstützung der Sozialdemokraten, dies bewies die lebhafte Diskussion, kann der KSB auch in Zukunft bauen.

 


Bildlegende:
vorne links: Brigitte Cziehso, Vorsitzender SPD-Kreistagsfraktion
vorne Mitte: Klaus Stindt, Vorsitzender KreisSportBund Unna.e.V.
vorne rechts: Ursula Lindstedt, stellvertretende Fraktionsvorsitzende

hinten links: Norbert Enters, stellvertretender Fraktionsvorsitzender
hinten Mitte: Dirk Kolar, Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit und Verbraucherschutz
hinten rechts: Landrat Michael Makiolla

Bilanzgespräche in Schwerte (12.01.2022)

Bilanzgespräche: Vorsitzender des KSB zu Gast beim Bürgermeister

Schwerte. Seit einigen Jahren ist Klaus Stindt regelmäßig Gast im Schwerter Rathaus und führt dort, wie er es nennt: Bilanzgespräche. Jetzt war der Vorsitzende des Kreissportbundes Unna wieder zu Besuch bei Bürgermeister Dimitrios Axourgos und der für den Bereich Sport zuständigen Amtsleiterin Gabriele Stange.
„In Schwerte läuft der Sport in organisatorisch sehr vernünftigen Bahnen“, so das positive Resümee von Klaus Stindt während seines Besuches. „Man spürt, dass das Thema in dieser Stadt einen hohen Stellenwert hat.“  Bereits kurz nach seinem Amtsantritt 2018 hatte Bürgermeister Dimitrios Axourgos die Aufgaben des Sportes direkt in seinem Bürgermeisterbüro angesiedelt, um den Kontakt mit den Vereinen und Sporttreibenden zu intensivieren. „Dass das so gut gelingt, liegt dabei auch an der harmonischen Zusammenarbeit mit dem Stadtsportverband Schwerte“, ergänzt Amtsleiterin Gabriele Stange. „Mit ihm haben wir einen kompetenten Partner an unserer Seite, der sich schon seit Jahrzehnten für den Schwerter Sport stark macht.“
Klaus Stindt, der sich im kommunalen Bereich als Dienstleister für den Sport, Entwickler von Netzwerken und sportpolitischer Interessenvertreter sieht, ist in diesem Jahr nicht alleine ins Schwerter Rathaus gekommen. An seiner Seite Andreas Voß, der Ende April die Aufgaben des langjährigen Kreissportbund-Geschäftsführers Matthias Hartmann übernehmen wird, der sich dann in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Der sportbegeisterte Unnaraner freut sich auf seine neue berufliche Aufgabe und nutzte daher auch gerne die Gelegenheit, im Rahmen des „Bilanzgespräches“, den Schwerter Bürgermeister und seine Amtsleiterin schon einmal persönlich kennenzulernen und einen Grundstein für die zukünftige Zusammenarbeit zu legen.

Bericht aus dem Büro des Bürgermeisters

Kooperationsvertrag KSB Unna und FLVW (18.01.2020)

KSB Unna und FLVW beschließen Kooperation zur Gewaltprävention

Aufgrund von Gewalt und Aggressionen auf Fußballplätzen hat der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) das Thema „Deeskalation“ als ein Mittel der Gewaltprävention in den Fokus seiner Arbeit gestellt. Der KreisSportBund Unna hat in Schulen und Jugendzentren bereits gute Erfahrungen mit Deeskalationsmaßnahmen gemacht. Des Diese sollen nun auch auf den Sport übertragen werden, mit Deeskalationstraining für Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter in Westfalen. Beide Parteien haben am Dienstag einen Kooperationsvertrag im SportCentrum Kaiserau unterschrieben, um die zukünftige Zusammenarbeit zu besiegeln.

Wissenswertes

Kooperationen und Fortbildung im Handlungsfeld